Wie ich Ihnen helfen kann

Therapeutische Grundlagen

Kognitive Verhaltenstherapie

Ich arbeite auf der Grundlage der Kognitiven Verhaltenstherapie. Dieses Verfahren geht davon aus, dass Verhalten – auch problematisches Verhalten – erlernt wurde und daher auch wieder verändert werden kann. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Gedanken, Gefühlen und Handlungen.

Im therapeutischen Prozess geht es darum, hinderliche Muster zu erkennen, zu verstehen und Schritt für Schritt durch hilfreiche Verhaltensweisen zu ersetzen. Übungen im Alltag sowie kognitive Techniken nach Beck und Ellis unterstützen dabei, Situationen realistischer einzuordnen und neue Perspektiven zu entwickeln.


Traumatherapie

Im traumatherapeutischen Bereich arbeite ich mit Somatic Experiencing (SE)® nach Peter Levine. Dieses körperorientierte Verfahren hilft dabei, Über- oder Untererregungszustände zu regulieren und traumatische Erfahrungen behutsam zu verarbeiten. Viele Patient*innen erleben psychische Belastungen auch körperlich – daher ist die Einbeziehung des Körpers ein zentraler Bestandteil der Behandlung.


Ego-State-Therapie

Bei komplexen traumatischen Folgestörungen kann die Arbeit mit inneren Anteilen – der Ego-State-Therapie nach Watkins & Watkins – hilfreich sein. Ziel ist es, abgespaltene oder belastete Selbstanteile wieder zu integrieren und innere Stabilität aufzubauen.


Eklektizistischer Ansatz

Im Laufe meiner therapeutischen Tätigkeit habe ich verschiedene Verfahren zu einem flexiblen, eklektizistischen Ansatz verbunden. Dadurch kann ich die Behandlung individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen und unterschiedliche Methoden sinnvoll kombinieren.


Entspannungsmethoden

Als ergänzende Verfahren biete ich Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und Klinische Hypnose an.

Ein guter Start: Verstehen, was Sie belastet

Zu Beginn der Therapie steht eine sorgfältige Analyse Ihres Problemverhaltens. Gemeinsam entwickeln wir ein Erklärungsmodell, das nachvollziehbar macht, wie Ihre Beschwerden entstanden sind und was sie aufrechterhält. Daraus ergeben sich klare Therapieziele sowie ein strukturierter Behandlungsplan.


Methoden, die zu Ihnen passen

Je nach Bedarf arbeite ich mit unterschiedlichen therapeutischen Techniken – etwa Rollenspielen, Verhaltenstraining oder Entspannungsverfahren. Die Auswahl richtet sich immer nach Ihrer individuellen Situation und dem, was Ihnen im Alltag wirklich weiterhilft.


Einbezug wichtiger Bezugspersonen

Wenn es sinnvoll erscheint und Sie einverstanden sind, kann das soziale Umfeld – zum Beispiel Partner*innen – in den Prozess einbezogen werden. Bei ergänzenden therapeutischen oder medizinischen Maßnahmen verweise ich an geeignete Kolleg*innen.


Veränderung entsteht zwischen den Sitzungen

Therapie wirkt vor allem dann, wenn das Besprochene im Alltag ausprobiert wird. Ihre Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit ist daher ein zentraler Bestandteil des Erfolgs. Die eigentliche Veränderung findet zwischen den Sitzungen statt.


Offene Fragen klären wir gemeinsam

Wenn Sie Fragen zum Ablauf haben oder unsicher sind, welche Schritte für Sie sinnvoll sind, können wir dies jederzeit im Vorgespräch, telefonisch oder per E‑Mail besprechen.

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