Wenn Belastungen nachwirken
Traumafolgestörungen können sich in Form von Übererregung, innerer Leere, wiederkehrenden Erinnerungen, Vermeidung oder starken körperlichen Reaktionen zeigen. In meiner Praxis biete ich eine ruhige, sichere und strukturierte Begleitung bei der Verarbeitung solcher Belastungen an.
Verwandte Themen
Typische Symptome von Traumafolgestörungen
- Wiederkehrende belastende Erinnerungen oder Bilder
- Schlafstörungen und innere Unruhe
- Vermeidung bestimmter Situationen oder Themen
- Gefühl von Übererregung oder innerer Erstarrung
- Psychosomatische Beschwerden
Therapieansatz bei Traumafolgestörungen
Die Behandlung erfolgt mit Verhaltenstherapie und Somatic Experiencing (SE®). Zentrale Ziele sind Stabilisierung, Aufbau von Ressourcen, Verbesserung der Selbstregulation und eine behutsame Verarbeitung belastender Erfahrungen. Die Arbeit erfolgt schrittweise und in einem sicheren Rahmen.
Praxisstandort
Brahmsstraße 1 · 69118 Heidelberg‑Ziegelhausen
Telefon: 06221 / 889 49 54
FAQ – Häufige Fragen
Muss ich das Erlebte detailliert schildern?
Die Arbeit erfolgt behutsam und ressourcenorientiert. Es geht nicht darum, belastende Ereignisse im Detail zu wiederholen, sondern darum, mit ihren Folgen besser umgehen zu können.
Ist eine Behandlung von Traumafolgestörungen möglich?
Ja, viele Menschen erleben im Verlauf der Therapie eine deutliche Entlastung, mehr Stabilität und eine bessere Selbstregulation.
Wie wird Sicherheit in der Therapie hergestellt?
Die Therapie verläuft in einem ruhigen, klar strukturierten Rahmen. Tempo und Tiefe der Arbeit werden gemeinsam abgestimmt.